10. Februar - Tag der Kinderhospizarbeit

Am Freitag, den 10.2.2012 ist Tag der [mehr...]

Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht - In dubio pro vita-

Dienstag, 28. Februar 2012
Dr. Markus wird das sonst vorwiegend juristisch behandelte Thema auch aus der Sicht des Arztes beleuchten. Auf der Grundlage seiner langjährigen praktischen Erfahrung, u.a. als Intensivmediziner, [mehr...]

Gruppe für Kinder und Jugendliche als Angehörige von schwerkranken Familienmitgliedern

Jeden 3. Dienstag im Monat von 16.30-18.30 Uhr
Eine nette Runde, Lustig und mit Ehrlichen Gesprächen und Besonderen, persönlichen, Ernsten Stunden und gemeinsamen Unternehmungen, bei denen Ihr Natürlich auch abschalten könnt. [mehr...]

Lebens Mut

Treffen für Jugendliche am Montag, 27. Februar von 16:30 - 18:30 Uhr
Dieses Treffen ist für alle Jugendlichen gedacht, die mutig sind und sich mit dem Thema Verlust und Trauer bewusst auseinander setzen wollen. Übrigens, Trauer ist ein sehr wertvolles Gefühl und [mehr...]

Informationsabend

Damit Sie uns kennen lernen laden wir Sie ein!
Wir informieren Sie: über den ambulanten Hospiz- & Palliativberatungsdienst über den Kinder- und Jugendhospizdienst über Angebote, Hilfestellungen zur [mehr...]

"Wie sage ich meinem Kind dass seine Oma stirbt?"

Ein Angebot für Erwachsene, Angehörige, Fachkräfte und andere Interessierte.
Wir arbeiten gemeinsam an der Schwierigkeit, mit Kindern über Sterben, Tod und Trauer zu sprechen. [mehr...]

Das nächste Trauercafé

findet am Donnerstag 09. Februar von 14:30 - 16:30 Uhr statt.
Es ist viel mehr als Keks und die Tasse Kaffee! Es bietet die Chance, im Gespräch und Erfahrungsaustausch der Trauer "einen Namen zu geben" und damit den namenlosen Schmerz des Verlustes [mehr...]

Die nächste Trauergruppe

findet am Donnerstag, 26. Januar von 18:30 - 20:30 Uhr statt.
Die Welt hebt sich aus den Angeln und nichts ist mehr, wie es war! ...dann kann es hilfreich sein, auch mit anderen darüber zu sprechen. [mehr...]

Annette Schramm präsentiert sieben Menschen, die auf ihr bisheriges Leben zurückblicken und aussprechen, was aus ihren Erinnerungen aufscheint, sie beschäftigt, jetzt noch wichtig ist. Daraus ergeben sich besondere Augenblicke des Abschieds, die angesichts der Todesnähe als intensiv und bedeutsam erlebbar sind. 

Im folgenden Teil der Aufführung wird ein phasenhaftes Hindurchgehen durch den Trauerprozess dargestellt; mit Hilfe von wenigen Requisiten, Bewegung und Sprache.

Am Ende kommt Franziska auf die Bühne. Sie lebt - trotz des Verlustes naher Angehöriger - ihr eigenes Leben weiter, ermutigend und hoffnungsfroh.

Ein entscheidender Motor für die Entstehung dieses Theaterspiels sind Fragen,
die sich die Künstlerin selbst stellt: Wann habe ich das Gefühl, wirklich zu leben?
Was ist in meinem Leben wichtig für mich? Wie verändert sich mein Leben, wenn ein Mensch stirbt, der mir nahe steht? Wie kann ich es lernen, mich dem immerwährenden Kreislauf von Werden und Vergehen als lebendigem Fließen anzuvertrauen?


http://www.theater-1-8.blogspot.com/

Musical: Wenn Rosenblätter fallen

Wenn Rosenblätter fallen...


...erzählt die Geschichte des 19-jährigen Till, dessen alleinerziehende Mutter Rose kürzlich an Krebs verstorben ist. Von nun an auf sich allein gestellt bleiben ihm allein die Erinnerungen und die Briefe, die ihm Rose vor ihrem Tod geschrieben hat, damit sie ihn durch sein Leben begleiten. Der Schmerz und die Trauer über den noch nicht verarbeiteten Verlust werden stärker, als Till im Studium die gleichaltrige Iris kennenlernt. Beide kommen sich rasch näher, doch auf verstörende Weise erinnert sie Till mit ihrer quirligen und offenen Art an seine Mutter. Hin und hergerissen zwischen Liebe und Trauer wirft er sie schließlich hinaus und sucht Halt in den Briefen, die seine Mutter ihm hinterlassen hat. Noch einmal durchlebt Till ihre letzten gemeinsamen Monate, Roses Kampf gegen den Krebs, Momente der tiefsten Verzweiflung, aber auch der Hoffnung und Liebe.

Er erkennt, dass er sich seinen Gefühlen und der eigenen Rolle in dieser Geschichte stellen muss, um die Vergangenheit zu bewältigen.



http://www.rosenblaetter-musical.com/SHOW.html

Kinder- & Jugendtheater Dortmund

Wiederaufnahme | 11. September 2011
nur ein tag

Stück von Martin Baltscheit
ab 6 Jahren
Premiere am 19. Februar 2010
im Sckelly

Eine bezaubernde Eintagsfliege erblickt das Licht der Welt und hält sich dummerweise für eine Maifliege. Fuchs und Wildschwein waren Zeugen und stecken nun in einem Dilemma... wie soll man einem so lebensfrohen Wesen erklären, dass dies der erste und letzte Tag zugleich ist?
Eine Notlüge sorgt dafür, dass die drei einen unvergesslichen Tag erleben...

Mit: David Beyer (Puppenspiel), Sebastian Ennen, Andreas Ksienzyk, Bianka Lammert

"Es ist das WIE, mit dem sich Autor Martin Baltscheit und Regisseur Peter Kirschke an dieses gesellschaftliche Tabu-Thema heranwagen. Statt auf schwere, düstere Momente zu setzen, durchzieht das Stück die Leichtigkeit des Seins. [...] Das Ganze läuft - wie es sich für ein Kinderstück gehört - sehr actionreich ab. Mit Spaßkloppen und anderen kleinen Kabbeleien treffen Fuchs und Wildschwein den Nerv der jungen Zuschauer. [...] in Erinnerung bleiben großartige Szenen voller Klamauk und Situationskomik." (Westfälische Rundschau)


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